Nichtmagnetisierbare Stähle zeichnen sich durch eine niedrige Permeabilität , das Fehlen jeglicher Magnetisierbarkeit und eine hohe Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit aus. Durch das Zulegieren der Legierungselemente Mangan und Molybdän wird gegenüber normalen rost- und säurebeständigen Stählen das austenitischen Gefüge stabilisiert und die Ferritbildung vermieden. Dadurch erreicht man die amagnetischen Eigenschaften sowie eine höhere Beständigkeit gegen Seewasser. Diese Legierungen werden auch U-Boot-Stahl genannt.

Verwendung finden diese Stähle im U-Boot Bau, bei Navigationsinstrumenten und in Taucheruhren.